FDP Horstmar

Fraktionsinfo aus dem NRW-Landtag

 


Düsseldorf, 14.09.2012
 

Christian Lindner in der Aussprache zur Regierungserklärung
 


 
Sehr geehrte Damen und Herren,
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iebe Freundinnen und Freunde,

gestern hat der Landtag Nordrhein-Westfalen in einer fünfstündigen Aussprache die Regierungserklärung der Ministerpräsidentin diskutiert. Unser Fraktionsvorsitzender Christian Lindner zeigte in seiner Rede die grundlegenden Schwächen des rot-grünen Regierungsprogramms auf und skizzierte ein liberales Gegenmodell. Zur Kernkritik an der Regierungspolitik gehören der mangelnde Sparwille, angekündigte Steuererhöhungen, fehlende industrie- und wachstumspolitische Impulse, überzogene gesetzliche Bevormundungen und falsche Prioritäten in der Schulpolitik.

Die Medien haben über den Beitrag von Christian Lindner heute sehr umfangreich und positiv berichtet. Eine Auswahl der Pressestimmen finden Sie am Ende meiner Mail. Bei Interesse können Sie die Rede in der protokollierten Fassung nachlesen, sehen Sie dazu das entsprechende pdf-Dokument.

Erfolgreich konnten wir uns heute mit unserer Initiative zur Abschaffung der Praxisgebühr durchsetzen. Mit den Stimmen von FDP, SPD, Grünen und Piraten wurde unser Antrag im Parlament angenommen und stärkt damit unserem Gesundheitsminister Daniel Bahr in den weiteren Verhandlungen den Rücken.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr
Christof Rasche
Parlamentarischer Geschäftsführer

 

 
Aussprache zur Regierungserklärung - Auswahl der Pressestimmen

Nach der Regierungserklärung von Ministerpräsidentin Kraft am Mittwoch schlug am Donnerstag bei der Aussprache im Landtag die Stunde der Opposition – besser gesagt, vor allem die Stunde von FDP-Fraktionschef Christian Lindner. In rhetorisch geschliffener Form griff er die Grünen in der Landesregierung an.“ (KSTA)

„Christian Lindner legte den Finger in eine der größten Wunden: „300 Stellen, eine Stiftung und zahllose Gutachten für den Umweltminister. Johannes Remmel ist das Haushaltsrisiko auf zwei Beinen“ (Westfalen-Blatt)

„Es hätte der Auftritt von CDU-Fraktionschef Laumann werden können, doch sein FDP-Kollege Christian Lindner hat ihm gestern im Landtag bei der Aussprache über die Regierungserklärung schlicht die Schau gestohlen. Beinahe lässig lehnte Lindner am Rednerpult, hatte in seiner halbstündigen, frei vorgetragenen Rede die Zuhörer im Blick und formulierte in einem rhetorischen Feuerwerk beinahe bühnenreif spitze Bemerkungen in Richtung Rot-Grün.“ (Westfälischer Anzeiger)

„Die Stunde der Opposition wird zur Sternstunde des Christian Lindner. Ohne Manuskript, in freier Rede, mit einem kräftigen Schuß Demagogie zerpflückt der FDP-Fraktionschef in einem rhetorischen Feuerwerk das rot-grüne Regierungsprogramm.“ (Kölnische Rundschau)

„Der 33-jährige Partei- und Fraktionschef knöpft sich – sprachlich geschliffen und schlagfertig auf Zwischenrufe reagierend – einen nach dem anderen aus Krafts Regierungsmannschaft vor. Zahlen, Zitate – alles hat Lindner parat, als läse er von einem für die Zuhörer unsichtbaren Bildschirm ab.“ (Rheinische Post)

„Lindner demonstriert den Unterschied zwischen Champions-League und Landesliga: präzise, treffsicher, schlagfertig.“ (Bonner General-Anzeiger)

„Wer ist der eigentliche Oppositionsführer im Düsseldorfer Landtag? In der Debatte über die Regierungserklärung von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft brillierte der Fraktionsvorsitzende der FDP mit geschliffenen Attacken, während sein CDU-Kollege eine eher durchwachsene Rede hielt.“ (Rheinische Post)

„Lindner bringt Kraft in Rage: Ohne jeden Stichwortzettel formulierte Lindner eine 45-minütige Generalkritik an Krafts Präventionspolitik.“ (WAZ)
 

 

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